Frische Bio-Lebensmittel-Lieferungen im Saarland

Engagement

Der Verantwortung bewusst

Unsere Lieferanten und Partner betreiben weltweit eigene Programme und Kampagnen  zu Gusten unserer Natur und zur Förderung des internationalen fairen Handels. Auch wir sind als Newcomer bereits Mitglied verschiedener Vereine, wie dem “Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft”.

Heinrich Heimfrisch

Hand-in-Hand

Gemeinsam mehr erreichen

Seit 1974 verarbeitet und handelt Rapunzel mit biologisch produzierten Rohstoffen, seit 1988 auch mit biologischen Rohstoffen aus aller Welt. Seit Beginn der Lieferbeziehungen mit Erzeugern aus Ländern des Globalen Südens (sog. Entwicklungsländern) ist uns sowohl die ausgesuchte Qualität der biologisch angebauten Produkte als auch die Qualität in der Zusammenarbeit mit den Erzeugern ein Anliegen.

Rapunzels Grundüberzeugung ist, dass ökologische Nachhaltigkeit immer auch ökonomische und soziale Nachhaltigkeit braucht – diese gehen „Hand in Hand“. Das HAND IN HAND-Programm verknüpft daher den Gedanken des Fairen Handels mit dem des Ökologischen Landbaus.

Quelle: rapunzel.de

Rapunzel Hand-in-Hand
Rapunzel Hand-in-Hand

Bündnis für eine

enkeltaugliche landwirtschaft

Zum Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft haben sich Unternehmen zusammengeschlossen, die den Erhalt vitaler und in jeder Hinsicht nähren­der Lebens­mittel in ihrer DNA tragen: Unternehmen, die – zum Teil seit den Anfängen der Umwelt­bewegung – ­Produkte herstellen und anbieten, die »100 % Bio« sind.

Doch hundert Prozent »Bio« ist in Gefahr: Zahlreiche Ackergifte aus der ­sogenannten ­konventionellen Landwirtschaft verbreiten sich ­flächendeckend! Ein rückstandsfreier Bio-Anbau wird immer schwieriger. Bio-Bäuerinnen und -Bauern haften für Kontami­na­tionen, die andere zu verantworten haben.

Die Bodenfruchtbarkeit geht durch den Einsatz von Ackerchemie verloren. Die Artenvielfalt schwindet. Trinkwasser muss von Schadstoffen aus der Landwirtschaft ­gereinigt werden. Selbst die Luft zum Atmen ist mit Wirkstoffen aus Ackergiften belastet.

Wir brauchen eine grundlegende ­Veränderung, um den Erhalt der Bodengesundheit, einer intakten Tier- und Pflanzenwelt, sauberer Atemluft und die Versorgung der Menschen mit giftfreier Nahrung zu sichern.

Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzt sich für eine solche Landwende ein. Die Akteurinnen und Akteure wollen die Lebensgrund­lagen der kommenden Generationen schützen, erhalten und – wo sie bereits beschädigt sind – wieder aufbauen.

Dazu initiiert das Bündnis Forschung, informiert ­Politik und Zivilgesellschaft und sucht den Dialog mit den Menschen, die in allen an der Landwirtschaft beteilig­ten Wirtschaftszweigen ­Verantwortung tragen.

Quelle: enkeltauglich.bio

Bündnis für eine

enkeltaugliche landwirtschaft

Zum Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft haben sich Unternehmen zusammengeschlossen, die den Erhalt vitaler und in jeder Hinsicht nähren­der Lebens­mittel in ihrer DNA tragen: Unternehmen, die – zum Teil seit den Anfängen der Umwelt­bewegung – ­Produkte herstellen und anbieten, die »100 % Bio« sind.

Doch hundert Prozent »Bio« ist in Gefahr: Zahlreiche Ackergifte aus der ­sogenannten ­konventionellen Landwirtschaft verbreiten sich ­flächendeckend! Ein rückstandsfreier Bio-Anbau wird immer schwieriger. Bio-Bäuerinnen und -Bauern haften für Kontami­na­tionen, die andere zu verantworten haben.

Die Bodenfruchtbarkeit geht durch den Einsatz von Ackerchemie verloren. Die Artenvielfalt schwindet. Trinkwasser muss von Schadstoffen aus der Landwirtschaft ­gereinigt werden. Selbst die Luft zum Atmen ist mit Wirkstoffen aus Ackergiften belastet.

Wir brauchen eine grundlegende ­Veränderung, um den Erhalt der Bodengesundheit, einer intakten Tier- und Pflanzenwelt, sauberer Atemluft und die Versorgung der Menschen mit giftfreier Nahrung zu sichern.

Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzt sich für eine solche Landwende ein. Die Akteurinnen und Akteure wollen die Lebensgrund­lagen der kommenden Generationen schützen, erhalten und – wo sie bereits beschädigt sind – wieder aufbauen.

Dazu initiiert das Bündnis Forschung, informiert ­Politik und Zivilgesellschaft und sucht den Dialog mit den Menschen, die in allen an der Landwirtschaft beteilig­ten Wirtschaftszweigen ­Verantwortung tragen.

Quelle: enkeltauglich.bio

Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Ackergift? Nein, Danke!

So kann es nicht weitergehen!

Insektensterben, Verlust der Feldvögel und Amphibien, Schwund des Bodenlebens, fehlender Humus, und keine Klarheit darüber, wie der Cocktail von mehr als 400 zugelassenen, zum Teil hochgefährlichen Chemikalien die Gesundheit des Menschen bedroht – Ackergifte stellen ein gewaltiges Problem dar, das nur einen Schluss zulässt: So kann es nicht weitergehen!

Lange schon währt der Verdacht, dass uns die Ackergifte an den Rand einer irreversiblen Entwicklung gebracht haben, die die Lebensgrundlagen unserer Enkel nachhaltig zerstört. Die bisher geführte Debatte über Grenzwerte hilft nicht mehr weiter. Wer keinen der Wirkstoffe von Ackergiften im Körper haben möchte, muss dafür sorgen, dass deren Ausbringung in die Umwelt unterbleibt.

Geht das nur die Menschen auf dem Land an? Keineswegs: Inzwischen wissen wir – und haben es im Rahmen des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft glasklar nachgewiesen: Ackergifte verbreiten sich flächendeckend über Stadt und Land. Wir alle atmen sie dauernd in kleinen Mengen ein.

Ackergift? Nein, Danke!

Die Aktion »Ackergifte? Nein danke!« will das Verbot aller chemisch-synthetischen Ackergifte erreichen. Ein Umbau der Landwirtschaft auf ökologisch nachhaltige Anbaumethoden ist keine Utopie, sondern eine realisierbare Notwendigkeit, die wir unseren Kindern, Enkeln und Enkelinnen, wenn nicht der gesamten Natur, schulden.

Quelle: ackergifte-nein-danke.de

Ackergift? Nein, Danke!

So kann es nicht weitergehen!

Insektensterben, Verlust der Feldvögel und Amphibien, Schwund des Bodenlebens, fehlender Humus, und keine Klarheit darüber, wie der Cocktail von mehr als 400 zugelassenen, zum Teil hochgefährlichen Chemikalien die Gesundheit des Menschen bedroht – Ackergifte stellen ein gewaltiges Problem dar, das nur einen Schluss zulässt: So kann es nicht weitergehen!

Lange schon währt der Verdacht, dass uns die Ackergifte an den Rand einer irreversiblen Entwicklung gebracht haben, die die Lebensgrundlagen unserer Enkel nachhaltig zerstört. Die bisher geführte Debatte über Grenzwerte hilft nicht mehr weiter. Wer keinen der Wirkstoffe von Ackergiften im Körper haben möchte, muss dafür sorgen, dass deren Ausbringung in die Umwelt unterbleibt.

Geht das nur die Menschen auf dem Land an? Keineswegs: Inzwischen wissen wir – und haben es im Rahmen des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft glasklar nachgewiesen: Ackergifte verbreiten sich flächendeckend über Stadt und Land. Wir alle atmen sie dauernd in kleinen Mengen ein.

Die Aktion »Ackergifte? Nein danke!« will das Verbot aller chemisch-synthetischen Ackergifte erreichen. Ein Umbau der Landwirtschaft auf ökologisch nachhaltige Anbaumethoden ist keine Utopie, sondern eine realisierbare Notwendigkeit, die wir unseren Kindern, Enkeln und Enkelinnen, wenn nicht der gesamten Natur, schulden.

Quelle: ackergifte-nein-danke.de

Ackergift? Nein, Danke!

CO2-KOMPENSATION AM STANDORT

Weilings Beitrag

Bei der CO2-Bilanzierung der Weiling-Standorte wurden alle an den Standorten verursachten Treibhausgasemissionen ermittelt und analysiert. Die CO2-Bilanz umfasst hier direkte und indirekte Emissionen und ordnet diese unterschiedlichen Kategorien, sogenannten „Scopes“ zu. Direkte Emissionen sind z.B. die Beheizung der Gebäude, Betrieb des Fuhrparks und der Einsatz von Kältemitteln. Zu den indirekten Emissionen zählen der Energiebezug, An- und Abfahrt zum Arbeitsplatz, Geschäftsreisen sowie auch Abfall. Weiling unterstützt das Virunga Berggorilla Projekt in Ruanda und kompensiert dort freiwillig die nicht-vermeidbaren Emissionen.

Quelle: weiling.de

Weiling CO2 Kompensation